Dezenter, heller, ruhiger.
Passend, wenn vorhandener Schmuck eher hellgelb oder zurückhaltend wirkt.
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Bei einer Vergoldung wird Ihr Schmuckstück nicht aus 14k, 18k oder 24k Vollgold neu gefertigt. Es bekommt eine Goldschicht auf dem bestehenden Stück. Deshalb entscheidet bei LAFFARTS vor allem der Aufbau und die Mikronstärke über die Belastbarkeit, nicht der finale Gelbgoldton.

Robustheit entsteht durch Aufbau, Untergrund und Schichtstärke.
Sofern im Angebot nichts anderes angegeben ist, entsteht bei LAFFARTS durch die Wahl zwischen 14k, 18k und 24k Gelbgold kein Preisunterschied. Diese Auswahl ist vor allem dafür da, den Ton an vorhandenen Schmuck anzupassen.
Bei Vollgold beschreibt 14k, 18k oder 24k die Legierung des gesamten Schmuckstücks. Bei einer Vergoldung bleibt Ihr Stück aber Ihr Stück. Es wird vorbereitet und erhält eine Goldauflage.
Darum ist die Frage, ob 14k als Vollgold härter wäre, für unsere Vergoldung nicht der entscheidende Punkt. Entscheidend ist, wie die Oberfläche vorbereitet wird und welche Schichtstärke zur Nutzung passt.
Wir formulieren das bewusst ruhig: Der finale Goldton hat im LAFFARTS-Prozess praktisch keinen relevanten Einfluss auf die Robustheit. Die Belastbarkeit entsteht durch Materialprüfung, Vorbereitung, Haftaufbau, Sperrschicht wo nötig, 23ct Hartgoldplattierung und Mikronstärke.
Wenn Ihr neues Finish zu Ehering, Kette, Uhr oder vorhandenen Schmuckstücken passen soll, ist der Goldton wichtig. Er entscheidet über die sichtbare Wirkung, nicht über die eigentliche Reserve der Vergoldung.
Passend, wenn vorhandener Schmuck eher hellgelb oder zurückhaltend wirkt.
Oft die vertraute Mitte, wenn Schmuck klar gelbgoldfarben wirken soll.
Passend, wenn die Goldwirkung bewusst intensiver erscheinen soll.

Ein selten getragenes Stück braucht eine andere Empfehlung als ein Alltagsring.
Viele Kunden fragen nach 14k, 18k oder 24k, weil sie eigentlich wissen wollen: Was hält besser? Genau dafür trennen wir sauber zwischen Optik und Belastbarkeit. So entscheiden Sie ruhiger und schicken nicht einfach ein Stück mit der falschen Erwartung ein.
Fotos oder Muster helfen, damit das Ergebnis nicht zu hell, zu warm oder zu kräftig wirkt.
Kontaktflächen, Alltag, Reibung und Erwartung führen zur Empfehlung für 1, 3 oder 5 Mikron.
Diese Seite ist die schnelle Einwandbehandlung. Für Preislogik, Ablauf und konkrete Anfrage führen die nächsten Seiten weiter.
Die Formulierungen sind bewusst ohne falsches Garantieversprechen gehalten.
Bei Vollgold kann diese Frage anders betrachtet werden. Bei einer LAFFARTS-Vergoldung wird aber eine Goldschicht auf ein bestehendes Stück aufgebaut. Die Belastbarkeit entsteht praktisch nicht durch den finalen Goldton, sondern durch Vorbereitung, Haftaufbau, Sperrschicht, 23ct Hartgoldplattierung und Mikronstärke.
Bei der finalen Farbvergoldung gibt es zwischen 14k, 18k und 24k Gelbgold keinen Preisunterschied, sofern im Angebot nichts anderes angegeben ist.
Wählen Sie nach Optik. 14k wirkt meist dezenter und heller, 18k klassisch warm-gelb, 24k kräftiger und satter gelbgoldfarben. Wenn ein vorhandenes Schmuckstück als Referenz dienen soll, senden Sie uns Fotos oder legen Sie ein Muster bei.
Für häufiges Tragen empfehlen wir in der Regel 3 Mikron. Wenn Sie eine möglichst robuste Premium-Lösung wünschen, ist 5 Mikron die stärkere Wahl.
Nein. Seriös hängt das von Objekt, Untergrund, Nutzung, Reibung, Pflege und Schichtstärke ab. Genau deshalb prüfen wir das Stück vorab und empfehlen nicht nur nach Wunschfarbe.
14k, 18k und 24k Gelbgold wählen wir nach gewünschter Wirkung. Die Robustheit entsteht bei LAFFARTS durch Vorbereitung, Haftaufbau, gegebenenfalls Palladium-/Diffusionssperre, 23ct Hartgoldplattierung und die passende Schichtstärke.
So wird aus der Frage „14k, 18k oder 24k?“ eine saubere Entscheidung: Welche Optik passt, welche Nutzung liegt vor und welche Goldauflage ist sinnvoll?