Hier zählt oft die saubere Oberfläche und der passende Goldton.
Schmuck vergolden lassen: der Ablauf.
Sie schicken nicht einfach ein wertvolles Stück irgendwo hin. Erst kommen Fotos, Prüfung und ein klares Angebot. Erst wenn alles passt, startet die Einsendung ins Atelier.
statt Risiko.
Material, Zustand, Nutzung und Wunschgold werden zuerst eingeordnet.
Sie sollen vorher wissen, worauf Sie sich einlassen.
Eine Vergoldung ist kein Standardpaket. Ein Ring, ein Uhrgehäuse, ein Erbstück oder ein Geschenk haben unterschiedliche Kontaktflächen, Materialien und Erwartungen. Darum startet der Ablauf mit einer Einschätzung, nicht mit blindem Einschicken.
Fünf klare Schritte. Keine stille Blackbox.
Sie zeigen uns das Stück.
Wir ordnen Material und Zustand ein.
Sie erhalten Preis und Empfehlung.
Sie geben erst dann frei.
Bearbeitung, Prüfung, Rückversand.
Fotos senden, bevor etwas unterwegs ist.
Am schnellsten helfen klare Bilder: Vorderseite, Rückseite, Problemstelle, Größengefühl. Dazu kurz sagen, ob es um Schmuck, Uhr, Gehäuse, Besteck, Werkzeug oder ein Erinnerungsstück geht.
Objekt, Maße, Wunschgold.
Ein Foto reicht oft für den Start. Je besser die Angaben, desto weniger Rückfragen entstehen.
Wir prüfen nicht nur die Optik.
Wichtig sind Oberfläche, Fassungen, Kanten, alte Beschichtung, Kontaktstellen und die Frage, wie das Stück später genutzt wird.
Aus Bildern wird eine klare Einschätzung.
Wenn ein Stück ungeeignet wirkt oder erst vorbereitet werden muss, sagen wir das vor dem Auftrag. Genau dafür ist der erste Foto-Schritt da.
Sie bekommen kein Ratespiel, sondern ein Angebot.
Wir ordnen Preis, Goldton, Goldauflage und Ablauf so ein, dass Sie entscheiden können, ob das Projekt wirklich starten soll.
Preis, Empfehlung, nächster Schritt.
Sie müssen das Stück erst einsenden, wenn die Richtung für Sie stimmt.
Nicht jedes Stück braucht dieselbe Goldauflage.
Kontaktstellen, Verschlüsse und Bewegung werden stärker berücksichtigt.
Kanten, Griffstellen und Alltag entscheiden über die Empfehlung.
Erst Freigabe. Dann Versand.
Wenn Sie das Angebot annehmen, erhalten Sie die nächsten Informationen per E-Mail. Begleitschein oder Bestellnummer sorgen dafür, dass Ihr Stück im Atelier sauber zugeordnet wird.
Begleitschein, Versandhinweis und Zuordnung kommen gesammelt per Mail.
Eingang, Vorbereitung, Vergoldung, Prüfung.
Nach Eingang wird das Stück zugeordnet, vorbereitet, bearbeitet und vor dem Rückversand kontrolliert.
Sie wissen, wann Ihr Stück angekommen ist.
Die Eingangsinformation nimmt die Unsicherheit aus dem Versand. Danach läuft die Bearbeitung nach der vereinbarten Abwicklung.
Standard, Express oder Wertversand: passend zum Stück.
Für Projekte ohne engen Termin.
Für Geschenke, Termine und knappe Zeitfenster.
Wenn der Transport besonders abgesichert werden soll.
Was brauchen Sie als Nächstes?
Die Unsicherheit sitzt meist vor dem Versand.
Darum ist der Ablauf so gebaut, dass Sie zuerst Klarheit bekommen und erst danach entscheiden.
Kostet die erste Einschätzung etwas?
Nein. Sie senden Fotos und Eckdaten, wir geben Ihnen eine erste Einschätzung und ein Angebot.
Muss ich mein Stück sofort einschicken?
Nein. Erst kommen Fotos, Prüfung und Angebot. Die Einsendung folgt erst nach Ihrer Freigabe.
Was passiert, wenn etwas unklar ist?
Dann fragen wir nach. Lieber vor dem Auftrag sauber klären als später mit falschen Erwartungen arbeiten.
Wie wird mein Paket zugeordnet?
Über Begleitschein oder Bestellnummer. So kann das Stück beim Eingang im Atelier sauber zugeordnet werden.
Senden Sie Fotos. Wir sagen Ihnen, was sinnvoll ist.
Der Ablauf beginnt ohne Risiko: erst Bilder, dann Einschätzung, dann Angebot. Wenn alles passt, starten wir die Vergoldung.