Haltbarkeit von Vergoldungen

Wie lange eine Vergoldung hält, entscheidet nicht nur der Goldton.

Die Haltbarkeit entsteht aus Vorbereitung, Haftaufbau, Oberfläche, Nutzung und Goldauflage in Mikron. Deshalb ordnet LAFFARTS jedes Stück vorab ein, bevor eine Empfehlung entsteht.

Was Haltbarkeit wirklich beeinflusst

Eine starke Vergoldung beginnt unter der sichtbaren Goldfarbe.

VorbereitungReinigung, Oberfläche, alte Beschichtung.

Nur eine passend vorbereitete Oberfläche kann eine saubere Goldauflage tragen.

HaftaufbauSperrschichten und Zwischenschichten.

Je nach Material kann ein technischer Aufbau unter der Goldfarbe entscheidend sein.

NutzungKontaktstellen, Reibung und Alltag.

Ein Ring wird anders belastet als ein Anhänger, eine Uhr anders als ein Dekoobjekt.

Goldton richtig verstehen

14k, 18k und 24k sind bei einer Vergoldung vor allem eine Frage der Optik.

Eine Vergoldung ist keine Uhr oder kein Schmuckstück aus Vollgold. Bei LAFFARTS entsteht Robustheit durch Aufbau und Schichtstärke; der finale Goldton dient vor allem der sichtbaren Anpassung.

14kDezenter, heller.

Kann ruhiger wirken, wenn vorhandener Schmuck weniger sattgelb ist.

18kKlassisch warm.

Der bekannte warme Gelbgold-Eindruck für viele Schmuckstücke.

24kSatter und kräftiger.

Optisch intensiver, nicht automatisch die robustere Wahl.

Nächster Schritt

Für eine realistische Einschätzung zählt Ihr konkretes Stück.

Senden Sie Fotos von Vorderseite, Rückseite, Kanten und stark belasteten Stellen. Wir ordnen ein, ob 1, 3 oder 5 Mikron sinnvoll sind und ob Politur, Aufarbeitung oder neue Vergoldung passt.