
Repoussé Wanduhr „Barock“ – Handgetriebenes Unikat (1/1) – Sergey Filippenko
Repoussé Wanduhr „Barock“ – Handgetriebenes Unikat (1/1) – Sergey Filippenko
Klaus-Groth-Str. 25
Klaus-Groth-Str. 25
24534 Neumünster
Germany
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DETAILS & ZUSTAND
ZEIT ALS SKULPTUR.
Dies ist keine Uhr. Dies ist eine konservierte Epoche.
Ein Widerstand gegen die industrielle Beliebigkeit.
Sergey Filippenko.
In einer Welt der digitalen Reproduktion ist Filippenko ein Anachronismus. Er arbeitet in der Tradition der großen russischen Hofjuweliere. Seine Technik – das Freihand-Treiben (Repoussé) – wird heute nicht mehr gelehrt.
Er benötigt keine Maschinen. Er benötigt nur Metall, Hammer und Zeit. Werke dieser Güteklasse finden sich sonst nur in den staatlichen Museen von St. Petersburg oder privaten Tresoren. Sie kaufen hier die Arbeit eines Mannes, dessen Handwerk vom Aussterben bedroht ist.
Transparenz der Konstruktion.
Betrachten Sie die Rückseite. Hier offenbart sich die Wahrheit des Repoussé. Die Negativ-Formen zeigen jeden einzelnen Hammerschlag. Das ist der forensische Beweis, dass kein Gussverfahren verwendet wurde.
Technische Spezifikation:
• Gehäuse: Massives Kupferblech, handgetrieben & patiniert.
• Technik: Hochrelief ohne Stützform (Blindarbeit).
• Montage: Manuelle Vernietung auf Trägerstruktur.
Anti-Industriell
Keine CNC. Kein Laser. Jede Volute wurde physisch aus dem kalten Material "erkämpft". Eine energetische Aufladung des Materials, die Maschinen nicht replizieren können.
Barockes Erbe
Die Ornamentik folgt strengen Prinzipien des europäischen Hochbarock. Eine Ästhetik, die Macht, Reichtum und kulturelle Überlegenheit signalisiert.
Asset-Klasse
Da Sergey Filippenko seine Werke nicht reproduziert, ist dieses Objekt ab Sekunde des Kaufs "End-of-Line". Es gibt keinen Nachschub. Es ist ein geschlossener Markt von Eins.
STATUS: RESERVIERT
Dies ist kein Dekorationsartikel. Es ist ein Kulturgut. Es eignet sich ausschließlich für Interieurs, die historische Gravitas vertragen.
SERGEY FILIPPENKO
In einer Ära der Massenproduktion ist er ein Anachronismus. Mit über 35 Jahren Erfahrung arbeitet Sergey ohne moderne Abkürzungen.
Jedes Werk ist das Ergebnis hunderter Stunden manueller Treibarbeit (Repoussé). "Metall vergisst nicht. Jeder Schlag ist für die Ewigkeit."
DIE GESCHICHTE DES MEISTERSDas Kompendium der Rarität.
Technische und kunsthistorische Einordnung für Sammler und Investoren. Warum dieses Werk zu den fast ausgestorbenen Kunstformen zählt.
Bei diesem Werk handelt es sich um ein handgetriebenes Hochrelief (franz. Repoussé). Im Gegensatz zu modernen Verfahren (Guss, CNC-Fräsen, 3D-Druck) wird hier kein Material entfernt oder verflüssigt. Das kalte, massive Metallblech wird durch tausende Hammerschläge plastisch verformt und verdichtet.
Faktischer Unterschied: Ein Guss ist molekular entspannt („tot“). Ein getriebenes Werk steht unter enormer physikalischer Spannung („lebendig“). Diese Technik wurde historisch für Herrschaftsinsignien, Prunkrüstungen und Sakralkunst verwendet und erfordert eine meisterhafte Beherrschung des Materials, die heute kaum noch gelehrt wird.
Warum gibt es diese Kunst heute nicht mehr? Die Antwort ist ökonomisch: Sie ist nicht skalierbar. Die Ausbildung in den alten Hofwerkstätten existiert nicht mehr. Moderne Metallkunst setzt auf Effizienz.
Werke in dieser Tiefe der Ausarbeitung sind heute extreme Raritäten. Es gibt weltweit nur noch wenige Meister, die das Risiko eingehen, monatelang an einem einzigen Stück zu arbeiten, bei dem jeder falsche Schlag zum Totalverlust führt. Der Erwerb dieses Werkes ist somit auch ein Akt des Kulturerhalts einer fast vergessenen Kunst.
Da keine Gussform und keine Matrize existiert, entsteht die Form chaotisch und organisch unter dem Hammer des Künstlers. Selbst wenn Sergey Filippenko das gleiche Motiv erneut bearbeiten würde, wäre der Duktus, die Tiefe und die Ziselierung mikroskopisch anders.
Jedes Objekt ist ein absolutes Einzelstück. In einer Welt der industriellen Luxusgüter (Uhren, Taschen, Autos), die millionenfach repliziert werden, stellt dieses Werk den wahren Luxus dar: Nicht-Reproduzierbarkeit.
Kunstwerke dieser handwerklichen Güteklasse korrelieren historisch nicht mit volatilen Finanzmärkten. Sie sind Sachwerte mit intrinsischem Arbeitswert. Da die Fähigkeit, solche Werke zu erschaffen, weltweit abnimmt (Fachkräftemangel in alten Künsten), ist von einer Verknappung des Angebots bei gleichzeitiger historischer Relevanz auszugehen.
Dieses Objekt ist museal dokumentierbar und eignet sich für Sammlungen, die auf Generationen-Übertragbarkeit ausgelegt sind.
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Lange Haltbarkeit
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100% Handarbeit
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Wasserfeste Vergoldung
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2 Jahre Garantie*
DIE ENTSCHEIDUNG:
BESITZEN ODER VERLIEREN.
Sie haben die technischen Daten gelesen. Sie haben die Provenienz verstanden. Doch am Ende ist es keine Frage des Verstandes. Es ist eine Frage der Haltung.
Dieses Werk ist ein Singulär. Es existiert in diesem Universum genau einmal. Sobald es diese Seite verlässt, verschwindet es in einer privaten Sammlung oder einem Stiftungsdepot. Die Wahrscheinlichkeit, dass es jemals wieder auf den freien Markt kommt, tendiert gegen Null.
Dies ist der Moment, in dem aus Bewunderung Eigentum wird.
Kaufen Sie, bevor das Tor
für immer schließt.
Die Rechnung ist einfach.
Wir blicken 20 Jahre in die Zukunft. Die alten Meister sind gegangen. Es gibt keine Nachfolger, denn die Ausbildung existiert nicht mehr. Die Werkstätten sind geschlossen.
In diesem Moment verwandelt sich jedes heute erworbene Werk von Sergey Filippenko von „Kunst“ in ein unwiederbringliches Zeitdokument. Sie kaufen heute nicht nur ein Objekt. Sie kaufen eine Option auf ein Handwerk, das es morgen physikalisch nicht mehr geben wird.
Dies ist der Unterschied zu Luxusuhren oder Autos. Jene werden immer weiter produziert. Dieses Werk hier ist eine endliche Ressource. Wenn Sergey Filippenko den Hammer niederlegt, ist die Weltauflage abgeschlossen. Endgültig.
Möchten Sie derjenige sein, der es besitzt?
Oder derjenige, der davon erzählt, dass er es hätte besitzen können?



