
Mechanische Spieluhr „Butterflies“ Handgefertigtes Einzelstück von Sergey Filippenko
Mechanische Spieluhr „Butterflies“ Handgefertigtes Einzelstück von Sergey Filippenko
Klaus-Groth-Str. 25
Klaus-Groth-Str. 25
24534 Neumünster
Germany
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DETAILS & ZUSTAND
Butterflies
Mechanische Autonomie in der Tradition von Peter Carl Fabergé.
Ein Werk für Sammler, nicht für Käufer.
Die Wiedergeburt
der kaiserlichen Kunst.
Es gibt Objekte, die sich der Zeit entziehen. Diese mechanische Spieluhr „Butterflies“ ist ein solches Artefakt. Sie ist keine Dekoration, sondern eine Demonstration technischer und künstlerischer Souveränität. Geschaffen von Sergey Filippenko, knüpft sie nahtlos an die Tradition der kaiserlichen Hofjuweliere an.
Wie die legendären Arbeiten von Fabergé, ist dieses Werk eine Symbiose aus Haute Joaillerie und Feinmechanik. Es wurde nicht gebaut, um eine Funktion zu erfüllen, sondern um Schönheit durch Bewegung zu erzeugen. In einer digitalisierten Welt ist dieses vollständig analoge Unikat der ultimative Luxus: Es benötigt keine Energiequelle außer der menschlichen Hand.

Zwei Jahre Arbeit.



Authentische Aufnahmen aus dem Atelier Filippenko. Jeder Schritt ist dokumentiert.
Komposition &
Mechanik.
Die Komposition ist bewusst vielschichtig angelegt. Eine reich ziselierte Metalloberfläche bildet das Fundament – eine Landschaft aus Gold und Schatten. Aus diesem Grund erheben sich vergoldete Schmetterlinge plastisch in den Raum.
Das Ritual:
Das Werk ist interaktiv. Die Mechanik ist klassisch, bewusst entschleunigt und präzise gearbeitet. Das Aufziehen, das Aktivieren der Walze, das Erklingen der Melodie – all dies ist Teil eines privaten Rituals.
- ✦ Vollständig handgetriebenes Metall (Repoussé)
- ✦ Mehrschichtige Ziselierung
- ✦ Einzeln gefertigte, vergoldete Schmetterlinge
- ✦ Manuelle Kolorierung (Emaille-Technik)
- ✦ Feinmechanisches Spielwerk (Schweizer Bauart)
Provenienz & Daten.
Unwiederbringlich.
Es existieren keine Gussformen, keine Serien, keine Wiederholungen. Wer dieses Werk erwirbt, sichert sich ein Stück Ewigkeit.
SERGEY FILIPPENKO
In einer Ära der Massenproduktion ist er ein Anachronismus. Mit über 35 Jahren Erfahrung arbeitet Sergey ohne moderne Abkürzungen.
Jedes Werk ist das Ergebnis hunderter Stunden manueller Treibarbeit (Repoussé). "Metall vergisst nicht. Jeder Schlag ist für die Ewigkeit."
DIE GESCHICHTE DES MEISTERSDas Kompendium der Rarität.
Technische und kunsthistorische Einordnung für Sammler und Investoren. Warum dieses Werk zu den fast ausgestorbenen Kunstformen zählt.
Bei diesem Werk handelt es sich um ein handgetriebenes Hochrelief (franz. Repoussé). Im Gegensatz zu modernen Verfahren (Guss, CNC-Fräsen, 3D-Druck) wird hier kein Material entfernt oder verflüssigt. Das kalte, massive Metallblech wird durch tausende Hammerschläge plastisch verformt und verdichtet.
Faktischer Unterschied: Ein Guss ist molekular entspannt („tot“). Ein getriebenes Werk steht unter enormer physikalischer Spannung („lebendig“). Diese Technik wurde historisch für Herrschaftsinsignien, Prunkrüstungen und Sakralkunst verwendet und erfordert eine meisterhafte Beherrschung des Materials, die heute kaum noch gelehrt wird.
Warum gibt es diese Kunst heute nicht mehr? Die Antwort ist ökonomisch: Sie ist nicht skalierbar. Die Ausbildung in den alten Hofwerkstätten existiert nicht mehr. Moderne Metallkunst setzt auf Effizienz.
Werke in dieser Tiefe der Ausarbeitung sind heute extreme Raritäten. Es gibt weltweit nur noch wenige Meister, die das Risiko eingehen, monatelang an einem einzigen Stück zu arbeiten, bei dem jeder falsche Schlag zum Totalverlust führt. Der Erwerb dieses Werkes ist somit auch ein Akt des Kulturerhalts einer fast vergessenen Kunst.
Da keine Gussform und keine Matrize existiert, entsteht die Form chaotisch und organisch unter dem Hammer des Künstlers. Selbst wenn Sergey Filippenko das gleiche Motiv erneut bearbeiten würde, wäre der Duktus, die Tiefe und die Ziselierung mikroskopisch anders.
Jedes Objekt ist ein absolutes Einzelstück. In einer Welt der industriellen Luxusgüter (Uhren, Taschen, Autos), die millionenfach repliziert werden, stellt dieses Werk den wahren Luxus dar: Nicht-Reproduzierbarkeit.
Kunstwerke dieser handwerklichen Güteklasse korrelieren historisch nicht mit volatilen Finanzmärkten. Sie sind Sachwerte mit intrinsischem Arbeitswert. Da die Fähigkeit, solche Werke zu erschaffen, weltweit abnimmt (Fachkräftemangel in alten Künsten), ist von einer Verknappung des Angebots bei gleichzeitiger historischer Relevanz auszugehen.
Dieses Objekt ist museal dokumentierbar und eignet sich für Sammlungen, die auf Generationen-Übertragbarkeit ausgelegt sind.
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Lange Haltbarkeit
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100% Handarbeit
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Wasserfeste Vergoldung
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2 Jahre Garantie*
DIE ENTSCHEIDUNG:
BESITZEN ODER VERLIEREN.
Sie haben die technischen Daten gelesen. Sie haben die Provenienz verstanden. Doch am Ende ist es keine Frage des Verstandes. Es ist eine Frage der Haltung.
Dieses Werk ist ein Singulär. Es existiert in diesem Universum genau einmal. Sobald es diese Seite verlässt, verschwindet es in einer privaten Sammlung oder einem Stiftungsdepot. Die Wahrscheinlichkeit, dass es jemals wieder auf den freien Markt kommt, tendiert gegen Null.
Dies ist der Moment, in dem aus Bewunderung Eigentum wird.
Kaufen Sie, bevor das Tor
für immer schließt.
Die Rechnung ist einfach.
Wir blicken 20 Jahre in die Zukunft. Die alten Meister sind gegangen. Es gibt keine Nachfolger, denn die Ausbildung existiert nicht mehr. Die Werkstätten sind geschlossen.
In diesem Moment verwandelt sich jedes heute erworbene Werk von Sergey Filippenko von „Kunst“ in ein unwiederbringliches Zeitdokument. Sie kaufen heute nicht nur ein Objekt. Sie kaufen eine Option auf ein Handwerk, das es morgen physikalisch nicht mehr geben wird.
Dies ist der Unterschied zu Luxusuhren oder Autos. Jene werden immer weiter produziert. Dieses Werk hier ist eine endliche Ressource. Wenn Sergey Filippenko den Hammer niederlegt, ist die Weltauflage abgeschlossen. Endgültig.
Möchten Sie derjenige sein, der es besitzt?
Oder derjenige, der davon erzählt, dass er es hätte besitzen können?



