Für feine Wirkung prüfen.
Interessant bei wenig Abrieb, Präsentation, Ohrschmuck oder sehr gelegentlicher Nutzung.
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Der alte Haltbarkeitsrechner wird jetzt sauberer: nicht als starres Versprechen, sondern als Entscheidungshilfe für 1, 3 oder 5 Mikron. Entscheidend sind Stück, Nutzung, Oberfläche und Belastung.
Nicht maximal dick um jeden Preis, sondern passend zu Stück und Alltag.
Kanten, Kontaktflächen, Ringe, Armbänder und Uhrenteile werden anders beansprucht als Anhänger oder Erinnerungsstücke. Darum sprechen wir lieber über passende Nutzung als über pauschale Haltbarkeitsversprechen.
Interessant bei wenig Abrieb, Präsentation, Ohrschmuck oder sehr gelegentlicher Nutzung.
Eine robuste erste Einordnung, wenn Nutzung und Oberfläche gut zusammenpassen.
Vor allem bei Ringen, Uhren, Armbändern und sichtbaren Kontaktflächen relevant.
Die Empfehlung ist eine erste Einordnung. Vor einem Angebot prüfen wir das echte Stück per Foto.
Wo ein Stück reibt, wird die Oberfläche stärker beansprucht.
Objekte werden unterschiedlich getragen, berührt und belastet.
Silber, Edelstahl, Messing, Kupfer oder Chrom brauchen unterschiedliche Vorbereitung.
Ein täglich getragenes Stück braucht andere Planung als ein Geschenk oder Erbstück.
Gold löst sich nicht einfach von allein auf. Entscheidend ist mechanische Belastung: Reibung, Kanten, Alltag und Pflege.
Nicht automatisch. Mehr Goldauflage bedeutet mehr Material und Aufwand. Sinnvoll ist sie vor allem, wenn Stück, Oberfläche und Nutzung dazu passen.
Nicht pauschal. Für wenig belastete Stücke kann eine feinere Vergoldung sinnvoll sein. Für Alltag, Ring oder Uhr prüfen wir meist robuster.
Ja, wenn Oberfläche und Grundmaterial geeignet sind. Viele Stücke lassen sich nach Nutzung wieder aufarbeiten.
Senden Sie Fotos, Materialhinweise und Nutzung. Wir ordnen ein, ob 1, 3 oder 5 Mikron sinnvoll sind.